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Ein Katafálk (ital. Catafalco, aus dem roman. catar, schauen, und ital. palco, Gerüst, zusammengesetzt, also s. v. w. Schaugerüst) ist ein Trauergerüst oder Paradebett, welches beim Begräbnis berühmter Personen die aufgebahrte Leiche trägt.
Noch mehr spannende Infos gibt's im Lexikon.
Aus dem Lexikon
Die Erdbestattung Unter einer Erdbestattung (auch: Inhumation) versteht man die Beisetzung des Leichnams in ... weiter lesen
Artikelübersicht
Gemeinsam trauern, gemeinsam leben - Der Familientrauerkalender

von Mechthild Schroeter-Rupieper
Wenn ein Familienmitglied stirbt, ist nichts mehr wie zuvor. Der Alltag, wie ihn alle kannten, bricht zusammen. Gemeinsam muss man sich auf den Weg machen, in eine ganz neue Art von Familienleben. Der Kalender unterstützt trauernde Familien in dieser schweren Phase.
Gestaltungsideen und Rituale, passend zu jeder Jahreszeit, ermöglichen Eltern und Kindern, die Trauer gemeinsam und jeder für sich auszudrücken und wieder in ein neue, anderes Leben zurückzufinden.
Der Kalender ist im Patmos Verlag erschienen und kostet 9,90 €.
Quelle: Patmos-Verlag
Schuld, Macht, Sinn - ein Arbeitsbuch für die Begleitung von Schuldfragen im Trauerprozess

von Chris Paul
Fragen nach Verantwortung und Schuld begleiten Angehörige nach vielen Todesursachen. In endlosen Gedankenspiralen stellen sie sich immer dieselben Fragen – was hätte ich tun können, um den Tod zu verhindern? Hätte ich überhaupt etwas tun können? Hätte ich etwas merken müssen? Aber auch Vorwürfe gegen andere können stark sein, gegen Psychologen, Ärzte und Verwandte. Schuldvorwürfe quälen und entlasten zugleich, sie haben viele Ursachen und Auswirkungen. Die Trauerbegleiterin Chris Paul untersucht, wie ein Schuldvorwurf entsteht und welche Auswirkungen er auf das Weiterleben hat.
Sie erklärt, warum manche Trauernde so lange an für Außenstehende oft unsinnig erscheinenden Schuldvorwürfen festhalten und zeigt ungewöhnliche Wege auf, mit Schuldvorwürfen umzugehen.
Der Ratgeber ist im Gütersloher Verlagshaus erschienen und kostet 19,95€.
Lieben, Loslassen und sich verbinden

Von Hans E Bahr, Hans E und Kast, Verena
Der Theologe Hans-Eckehard Bahr und die Psychotherapeutin Verena Kast machen sich in diesem Buch Gedanken über die Zusammenhänge von Liebe und Schmerz, Trauer und Befreiung. Sie stellen uns Anzeichen einer neuen Glücksorientierung vor, die nicht am Festhalten, sondern am Loslassen und Sich-Einlassen ausgerichtet ist. Dass Abschiede in der Liebe, überhaupt in Beziehungen notwendig sind, ja die Notwendigkeit einer „abschiedlichen Existenz“ (Verena Kast) besteht, zeigen sie eindrucksvoll: Nur wer abschiedsbewusst loslassen kann, wird die ganze Fülle des Lebens erfahren. Und nur wer sich wirklich verbinden will, kann in der intensiven Suche nach Freundschaft leben. Dem anderen treu zu bleiben bedeutet dann, zunächst sich selber treu zu werden. Verlässlichkeit, erotische Belebung, Trauer und Freude müssen keine Gegensätze bleiben─ sie führen über den hilflosen Moralismus hinaus, der in den Kirchen heute noch maßgebend ist. „Das Zulassen der Trauer ist die Voraussetzung dafür, dass wir uns auch freuen können, dass wir uns richtig einlassen auf unser Leben. Wenn wir es verstehen, zu trauern ─ und es ist weiß Gott schwierig ─ müssen wir uns nicht aus Angst vor den Verlusten aus dem Leben heraushalten. Nur wenn wir loslassen können, können wir uns auch einlassen. Das Sich-Einlassen aber ist meistens mit Freude verbunden" (Verena Kast).
Das Buch ist im Kreuz-Verlag erschienen und kostet 4,95 €.
Neue Wege in der Trauer- und Sterbebegleitung

Hrsg. Von Chris Paul
Wie laufen Sterbe-und Trauerprozesse ab? Wie kann ich Trauernde und Sterbende stimmig begleiten? Was brauchen sterbende Kinder und Jugendliche? In dem lesenswerten Buch von Chris Paul kommen international anerkannte Trauerforscher und Trauerbegleiter zu Wort. Es informiert über neueste Erkenntnisse in der Trauerforschung, gibt aber auch viele praktische Hinweise, wie man mit der eigenen Trauer und der Trauer von anderen Menschen gut umgeht.
Das Buch ist im Gütersloher Verlagshaus erschienen und kostet 19,95 €.
Kinder trauern anders: Wie wir sie einfühlsam und richtig begleiten

von Gertrud Ennulat
Kinder haben ihre ganz eigene und für Erwachsene oft unverständliche Art und Weise mit Verlusten umzugehen. Die Pädagogin Gertrud Ennulat gibt Anregungen und hilfreiche Hinweise, wie Erwachsene trauernde Kinder gut begleiten. Anhand von verschiedenen Situationen, die für trauernde Familien typisch sind, beschreibt sie, wie man Kinder mit ihrer Trauer ernst nimmt. Die Autorin gibt zudem viele Tipps, wie Eltern und Verwandte Gespräche über den Tod kindgerecht gestalten können.
Das Buch ist im Herder Verlag erschienen und kostet 8,95 €
Neue Wege aus dem Trauma: Erste Hilfe bei schweren seelischen Belastungen
von Gottfried Fischer
Katastrophen, Verkehrsunfälle, Gewaltverbrechen – diese Erfahrungen können Menschen von Grund auf erschüttern. Wie sind schwere seelische Verletzungen zu bewältigen? Wie können Traumatisierte ihr Leben neu gestalten? Gottfried Fischer stellt das Phänomen Trauma mit seinen typischen Folgen verständlich vor und vermittelt Betroffenen zahlreiche Übungen, wie sie das Unfassbare fassen und in ihr Leben integrieren können.
Das Buch ist im Patmos Verlag erschienen und kostet 13,90 €.
Hilfe für Hinterbliebene von Suizidopfern

Über 10.000 Menschen wählen in Deutschland pro Jahr den Freitod. Die Trauer, die ihre Hinterbliebenen zu tragen haben, ist unermesslich schwer: Schuldgefühle, Scham, Zorn mischen sich unter die „normale“ Trauer und vergiften sie. Und von der Gesellschaft werden sie nach wie vor oft noch geächtet oder gemieden. So umgibt Suizidtrauernde oft eine „Mauer des Schweigens“.
Der Verein AGUS – Angehörige um Suizid e.V. ist eine bundesweite Selbsthilfeorganisation für Trauernde, die einen nahe stehenden Menschen durch Suizid verloren haben. Der Verein gründet bundesweit Selbsthilfegruppen, in denen sich Trauernde nach Suizid gegenseitig unterstützen. AGUS vermittelt Menschen in diese Selbsthilfegruppen. Sie führt zudem Wochenendseminare für Betroffene durch und gibt Rat und Hilfe.
Kontakt und nähere Informationen: www.agus-selbsthilfe.de
Bildquelle: Regierungspräsidium Stuttgart, Lehre & Bildung.
Gräber gestalten, liebevoll & schön

von Brigitte Kleinod
Der Tod beendet das Leben, aber nicht die Liebe. Eine persönliche, individuelle Grabgestaltung bedeutet Trost und zeigt Verbundenheit mit dem Verstorbenen. Grabgestaltung und Grabpflege sind praktische Trauerarbeit, die den Tod eines geliebten Menschen verarbeiten helfen. Die bekannte Gartenbuchautorin liefert in ihrem aufwändig gestalteten und reich bebilderten Buch Angehörigen und Friedhofsgärtnern viele Gestaltungs- und Bepflanzungsideen.
Kinder sollen trauern können
Mit speziellen Seminaren hilft das Bestattungsunternehmen Frankenheim, Kindern den Tod von nahestehenden Menschen zu verarbeiten. Aber auch Erwachsene bekommen im Trauerkolleg Hilfe.
Gut gemeinte Umschreibungen für den Tod etwa der Oma helfen Kinder nicht, sondern schaden unter Umständen. „Es ist falsch zu sagen, dass Oma für immer eingeschlafen ist. Kinder können dann Angst vor dem Schlafen bekommen“, sagt Bestatter und Trauerbegleiter Claus Frankenheim. Auch das Sprechen von einer langen Reise schüre eher Ängste vor Urlaubsreisen.
Wer sich frühzeitig über Preise und Leistungen einer Bestattung informiert, schützt sich vor Überraschungen und Ärger, denn hinter anscheinend preiswerten Offerten können Lockangebote stecken.
„Transparenz erleichtert den Vergleich zwischen verschiedenen Anbietern und schafft Vertrauen zum Bestattungsinstitut, welches offen und ehrlich Preise benennt. Dies ist auch die Geschäftspolitik des Bremer Bestattungsinstitutes GE·BE·IN, “ meint Geschäftsführer Horst Kappmeyer.
Hinübergehen. Was beim Sterben geschieht.

Von Monika Renz
Was beinhaltet Sterben, was kommt auf uns zu? Monika Renz beschreibt sensibel wie Schwerkranke ihr Sterben erleben: als Übergang und Schwelle hinüber in einen Zustand außerhalb von Schmerzen und Not. Sie spricht vom Loslassen wie von der Würde im Leiden. Im Zugehen auf den Tod vollzieht sich, so Monika Renz, eine Wandlung in der Wahrnehmungsweise. Alle auf das ICH bezogenen Wahrnehmungen treten in den Hintergrund. Eine andere Welt, ein anderer Bewusstseinszustand, andere Sinneserfahrungen rücken näher. Monika Renz: „Zu erkennen, was Sterbende wahrnehmen und fühlen, hilft auch den Angehörigen in ihrer oft schwierigen Gratwanderung zwischen Mitgehen und Loslassen.“
Das Buch ist im Kreuz-Verlag erschienen und kostet € 14,95
Quelle: Kreuz-Verlag
Trauernden begegnen

von Elisabeth und Rainer Strnad
Oft fühlen sich Trauernde einsam und von ihrer Umwelt allein gelassen. Dies geschieht nicht aus bösem Willen, sondern weil viele Menschen nicht wissen, wie sie mit Trauernden gut umgehen können. Anhand von Fallbeispielen zeigen die Autoren, wie man Trauernden angemessen und ohne Scheu begegnet. Wie man mit Trauernden reden, leben und feiern kann, ohne die Trauer des anderen zu verdrängen und auszusperren.
Der Ratgeber ist im Kreuz Verlag erschienen und kostet 14,95 €.
In die Sonne schauen: Wie man die Angst vor dem Tod überwindet

Von Irvin D. Yalom und Barbara Linner
Er ist der große Unbekannte. Gerne verdrängt, vielfach besungen, meistens gefürchtet, manchmal herbeigesehnt. Der Tod. Der amerikanische Psychoanalytiker und Bestsellerautor Irvin D. Yalom nähert sich in diesem Buch einer der größten Fragen der Menschheit sowohl auf der professionellen wie auch auf einer zutiefst persönlichen Ebene. „Auch ich fürchte den Tod“, schreibt Yalom, „er ist unser düsterer Schatten, der sich nicht abschütteln lässt.“ In seiner praktischen Arbeit hat er allerdings erfahren, wie sehr das Wissen um den nahen Tod bei vielen seiner Patienten zu einer vollkommenen Neuorientierung, ja Bereicherung führte. Wie sie auf einmal in der Lage waren, Entscheidungen zu treffen, die sie bislang vermieden hatten. „In die Sonne schauen“ ist nicht nur eine Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens, sondern auch ein Plädoyer für ein bewusstes Leben.
Das Buch ist beim btb Verlag erschienen und kostet € 9,95.
Wenn wir uns zu trauern trauen

Von Martina Steinkühler
Ob nun der Hamster, die Oma oder der Torwart von Hannover 96 stirbt: Für Kinder ist der erste Schmerzüber den Verlust derselbe. Wenn Kinder mit Tod und Verlust konfrontiert werden, stellen sie Fragen wie: „Wo ist Oma jetzt?“ „Warum ist Gott lieb, wenn er so etwas zulässt?“ Dieses Buch hilft Eltern, sich auf solche Situationen vorzubereiten und durch sie auch die Kinder. Es macht Eltern und Kinder stark, indem es ihnen Deutungsund Handlungsangebote an die Hand gibt. Und nicht zuletzt unterstützt es Eltern, gemeinsam mit den Kindern zu trauern und einen Weg zu finden, mit dem Verlust (neu) zu leben.
Das Buch ist im Schwabenverlag erschienen und kostet 9,90 €.
Es ist doch nur ein Hund

von Claudia Pilatus, Gisela Reinecke und Nike Schenke
Wenn ein geliebtes Tier stirbt, empfinden viele von uns tiefe Verzweiflung über diesen Verlust und stellen sich vielleicht gleichzeitig die Frage, ob es legitim ist, so um ein Tier zu trauern. Die Gefühle schwanken zwischen: "Nie wieder ein Hund" oder "Ich bin schuld" bis zu "Ich kann mit niemandem darüber sprechen". Die Autorinnen, eine Diplom- Psychologin und eine Journalistin, haben den Versuch gewagt, über all diese Gefühle zu schreiben. Sie ermutigen, die eigenen Gefühle ernst zu nehmen. „Es ist doch nur ein Hund“ will zudem helfen, sich auf den Verlust vorzubereiten und mit ihm klar zu kommen.
Das Buch ist im Kynos Verlag erschienen und kostet 16,90 €
Abschied nehmen am Totenbett: Rituale und Hilfen für die Praxis

von Ida Lamp und Karolin Küpper-Popp
Aus eigenen praktischen Erfahrungen heraus, geben die beiden Autorinnen Ida Lamp und Karolin Küpper-Popp Hinweise, wie man zu Hause, aber auch im Krankenhaus oder im Heim würdevoll Abschied nehmen kann. Sie beschreiben unterschiedlichste Rituale, die nicht nur für Menschen christlichen Glaubens sondern auch für Betroffene aus anderen Kulturkreisen praktikabel sind, darunter viele Gebete, rituelle Texte, Segensformeln, Gedichte und Liedtexte.
Das Buch richtet sich nicht nur an Angehörige, sondern auch an Trauerbegleiter und Pflegekräfte. Speziell für diese haben die Autorinnen Anleitungen geschrieben, wie das Abschiednehmen in einem Heim gut und würdig organisiert werden kann.
Das Buch ist im Gütersloher Verlagshaus erschienen und kostet 14,95 Euro. Es ist bei Amazon erhältlich.
Wie Diebe Todesfälle ausnutzen
… und was man dagegen tun kann
Immer wieder warnt die Polizei, zuletzt im Kreis Heinsberg, vor dem Diebstahl von Beileidskarten aus Briefkästen: Diebe hebeln den Briefkasten auf und entwenden die Beileidskarten in der Erwartung, dass sich darin Geld befindet. Vorab informieren sich die Diebe über die Traueranzeigen in den Tageszeitungen, wo die Angehörigen des Verstorbenen wohnen. „Leider passiert das immer wieder“, bestätigt Holger Deussen von Bestattungen Deussen: „Es hat auch Fälle gegeben, wo die Diebe die Tatsache, dass alle Familienangehörigen bei der Bestattung auf dem Friedhof waren, zum Einbruch ins Haus nutzten. Doch sollte man deswegen auf Traueranzeigen in der Tagespresse verzichten? Wir sagen: nein.
Ein Lebensende in Würde

Ratgeber für eine bessere Begleitung von Sterbenden. Von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.
Gedanken an den eigenen Tod werden meist verdrängt oder gefürchtet. Der Tod anderer Menschen hingegen lässt Hinterbliebene häufig nicht nur in einer schmerzlichen Situation, sondern vor allem in Hilflosigkeit zurück. „Vieles davon kann man nicht ändern, aber es gibt eine Fülle von Möglichkeiten, das Lebensende in Würde zu gestalten“, weiß die Verbraucherzentrale NRW und hat einen Ratgeber zum Thema herausgegeben. Das Buch erzählt nicht nur vom Umgang mit Tod und Sterben in unserer Gesellschaft, sondern will Mut machen, Sterbende bis zum Ende zu begleiten. „Nicht immer reichen die eigenen Kräfte dafür aus. Daher sollten Begleitende rechtzeitig nach Hilfe im persönlichen Umfeld, bei Hospizen, Pflegediensten oder Selbsthilfegruppen Ausschau halten.
Reisen für Trauernde liegen im Trend

Urlaub machen gerne, aber allein? Menschen, die einen nahen Angehörigen verloren haben, scheuen sich oft, in Urlaub zu fahren. Sie wollen nicht alleine am Katzentisch sitzen und falls sie andere Menschen kennenlernen, wollen sich diese keine traurigen Geschichten anhören. Für viele sind Reisen für Trauernde daher eine gute Lösung. Dort treffen sie auf Menschen, denen es ähnlich geht, mit denen sie lachen, aber auch traurig sein können.
Neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen
Jeden von uns kann plötzlich und unerwartet ein Unfall, eine Krankheit oder sogar der Tod treffen. Wer nicht vorgesorgt hat, riskiert, dass andere für ihn entscheiden müssen und der eigene Wille auf der Strecke bleibt. Die Verbraucherzentrale Hessen e.V. hat einen neuen Ratgeber für die Erstellung von Verfügungen, Vollmachten, Testamenten und Vorsorgeregelungen herausgebracht.
Warum sich zwei junge Leute zu Bestattungsfachkräften ausbilden lassen
Bremen. Nancy Tietjen und Thies Kohrt haben eine Berufswahl getroffen, die noch immer von Vorurteilen und einem negativen Image begleitet wird. Sie sind angehende Bestattungskräfte. Dennoch ist ihre Entscheidung eindeutig: Sie freuen sich über eine gute Ausbildung und liefern positive Argumente für ihre künftige Arbeit.
Hannover. Sterben und Tod – ist das nicht ein viel zu schwieriges Thema für Kinder? Fachleute sagen nein. Sie empfehlen, Kindern schonend, aber doch ehrlich auf ihre konkreten Fragen zu antworten. Erwachsenen aber fällt das anscheinend immer noch unendlich schwer. Die Treuhandstelle für Dauergrabpflege hat diese Erklärungsnot deshalb zum Anlass genommen, dass Kinder-Trauerprogramm “Gibt’s im Himmel auch Spagetti?” zu entwickeln.
Vor dem Tod sind alle Menschen gleich. Die Einsicht in die eigene Endlichkeit ist das, was uns über die Grenzen von Religionen und Kulturen vereint. Doch spätestens seit der Aufklärung schwindet der Glaube an ein Weiterleben. Und auch wenn die Wissenschaft Leben verlängern kann - unsterblich machen kann sie uns nicht. Der Tod bleibt das Unfassbare, die schwarze Wand, an der jeder Sinn abprallt. Nur der Religion scheint es zu gelingen, dem Tod einen Sinn zu verleihen.
Wenn ein Mitarbeiter stirbt endet das Arbeitsverhältnis. Bestehen noch Vergütungsansprüche gehen diese auf die Erben über. Dies gilt jedoch nicht für Urlaubsansprüche sowie Abfindungen, wenn der Mitarbeiter nach Abschluss des Aufhebungsvertrags, aber vor dem vereinbarten Ende des Arbeitsverhältnisses stirbt.
Dass Bestattungen immer teurer werden und viele Angehörige daher nur noch eine ganz einfache Bestattung organisieren können, haben auch die Bestatter- sowie Versicherungsbranche bemerkt und Lösungen für dieses Problem entwickelt.
Ein Partner, ein Angehöriger, ein Freund ist gestorben. Was ist zu tun?
Lesen Sie dazu alle nötigen Details, die man beachten bzw. an die man denken sollte. Außerdem können Sie die Checkliste downloaden.
In unseren westlichen Kulturen tun wir uns schwer, einer Frau zu begegnen, die ein Kind verloren hat. Wie viel schwerer haben wir es, einem trauernden Vater gegenüber in angemessener Weise zu reagieren. Meistens fragen alle nach dem Wohlergehen der Mutter. Der Vater wird häufig nicht beachtet. Möglicherweise haben wir Angst vor den Tränen eines Mannes. Männer haben eben nicht die „kulturelle Erlaubnis” zu trauern.
Diejenigen, denen das Geld kaum zum Leben reicht, haben meist auch nicht genug für eine Beerdigung: Findet sich unter den Angehörigen niemand, der die Kosten für eine Bestattung übernimmt, muss das Sozialamt einspringen. Oft droht damit die Zwangsbestattung. In der Regel ist dies eine Einäscherung mit anonymer Beisetzung.
Unser Leben ist immer wieder geprägt von dem Gedanken der Vorsorge: so schaffen wir in erster Linie Vorsorge, um unser Leben vor finanziellen Belastungen zu schützen. Mehr lesen ...
Bremen. In letzter Zeit häufen sich Medienberichte, die das Thema Sterbegeldversicherungen als Bestattungsvorsorge behandeln. Im Ergebnis kommt die Sterbegeldversicherung dabei schlecht weg.
Lesen Sie alles rund ums Thema Testament; welche Bestandteile und Inhalte in einem Testament enthalten sein sollen, welche Formen es gibt, wie die gesetzliche Erbfolge ist etc.
Lesen Sie alles rund ums Thema Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, zur Generalvollmacht und zu den Formvorschriften.
„Ich weiß nicht, was ich sagen soll – ich bin sprachlos – mir fehlen die Worte ...“ Der Ratgeber für Beileidsschreiben hilft Ihnen die richtigen Worte zu finden.
Die gesetzlichen Krankenkassen haben es komplett gestrichen: das Sterbegeld. Um bei einem Trauerfall die Angehörigen nicht auch noch mit der finanziellen Belastung einer Bestattung zu konfrontieren, gibt es die Sterbegeldversicherung.
Wegen der vielfältigen Steuerbestimmungen empfiehlt es sich, bei einem Todesfall einen Steuerberater hinzuzuziehen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der oder die Verstorbene einen Gewerbebetrieb geführt hat oder ein größeres Vermögen hinterlässt.
Dienstleister
Hier finden Sie neben den in diesem Portal registrierten Bestattungsunternehmen auch Anbieter von themenverwandten Dienstleistungen. Dies können beispielsweise Grabpflegeinstitute, Trauerfloristen, ausgebildete Trauerbegleiter, Trauerredner, u.v.m. sein. Die Suchfunktion ermöglicht eine Auswahl nach der jeweils gewünschten Stadt bzw. Region.Was suchen Sie?
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